Konzeption von Qualtrics-Befragungen & Follow-up
Nicht im Editor beginnen, sondern im Zielbild
Viele Organisationen starten ihre Qualtrics-Befragung im Fragebogeneditor. Technisch ist das verlockend – aber konzeptionell riskant. Ob eine Befragung später Wirkung entfaltet, hängt weniger von einzelnen Fragen ab, sondern davon, wie gut Konzeption und Follow-up in Qualtrics zusammen gedacht sind.
Deshalb beginnt eine gute Qualtrics Befragungskonzeption mit:
einem klaren Zielbild,
definierten Stakeholderrollen,
und einem geplanten Follow-up-Prozess, der in Qualtrics und außerhalb abgebildet wird.
Einen Überblick über unsere Qualtrics-Leistungen finden Sie auf der zentralen Seite
Wie konzipiere ich eine Qualtrics-Mitarbeiterbefragung so, dass sie wirklich etwas verändert?
Damit eine Mitarbeiterbefragung in Qualtrics mehr ist als ein Datensammelprojekt, muss die Konzeption vom Ende her gedacht werden:
Zielbild definieren:
Was soll sich nach der Befragung verändern (z.B. Engagement, Führungskultur, Zusammenarbeit)?
Stakeholder klären:
Wie arbeiten HR, Führungskräfte, HR Business Partner und Management später mit den Qualtrics-Ergebnissen?
Follow-up-Prozess planen:
Welche Follow-up-Formate werden durch Qualtrics unterstützt (z.B. Action Planning, Teamworkshops, Management-Reportings)?
Fragebogen in Qualtrics ableiten:
Fragen und Skalen werden so gewählt, dass sie in Qualtrics-Berichten und Follow-up-Prozessen direkt nutzbar sind.
Erst wenn klar ist, was nach der Befragung passieren soll, lohnt sich der Schritt in den Qualtrics Fragebogen-Editor.



