VIEWture Learning

Durch gemeinsames Lernen ein eigenes Profil entwickeln

Liberating Structures Keyvisual

Kontinuierliches Lernen. Ja, das wäre doch schön! In unserem Berufsalltag lernen wir natürlich ständig etwas und jeder bildet sich selbst fort. Aber als Team zu lernen, also Wissen untereinander zu teilen und auch gezielt Themen gemeinsam zu bearbeiten, ist eine andere Hausnummer. Wir wollten sogar noch mehr: Durch gemeinsames Lernen ein eigenes Profil entwickeln, das uns von anderen unterscheidet. Manchmal ist die einfachste Methode auch die richtige. Seit nunmehr drei Jahren treffen wir uns alle zwei Wochen und eine Person – Consultants genauso wie Projektmanager oder Praktikanten – aus dem Team stellt den anderen ein vorbereitetes Thema vor. Es gibt Raum für Übungen, Fragen und Diskussionen und oft werden zu Themen auch Folgeveranstaltungen vereinbart. So weit so gut!

Doch es war ein erstaunlich langer Prozess, bis die wirklich wichtigen und richtigen Themen in unser „VIEWture learning“ kamen. Begonnen haben wir ganz zaghaft, mit „Tipps und Tricks“ der operativen Umsetzung von z. B. Ergebnisberichten. Das ist nicht falsch, aber heute diskutieren wir darüber, für was wir stehen und über den Einfluss aktueller Forschung auf unsere Beratung. Auch in geschäftlichen Hochphasen verzichten wir nicht mehr auf diese Bereicherung, die jeden Einzelnen von uns und uns als Team voranbringt.

In unserem „VIEWture learning“ lernen wir sogar manchmal doppelt! Indem wir neue Methoden anwenden, um bestimmte Fragestellungen zu bearbeiten. Die Anwendung der Liberating Sturctures finde ich persönlich immer besonders bereichernd. Deshalb stelle ich Ihnen heute eine meiner liebsten Übungen vor: TRIZ.

Liberating Structures

Auf der Website von Liberating Structures kann man zu TRIZ lesen, dass die Übung das Aussprechen des Unaussprechlichen möglich mache und Leichen aus dem Keller hole. Und das stimmt. Es „schafft Platz für Innovation“. Die Frage “Was müssen wir aufhören zu tun, um unserem wichtigsten Ziel näher zu kommen?” sorgt für ernsthaft spaßige und trotzdem mutige Konversationen. Und das Beste: der Zeitbedarf ist dabei nur ca. 30 Minuten.

TRIZ

Schritte und Zeitplan

Liberating Structures TRIZ

Quelle: https://liberatingstructures.de/liberating-structures-menue/triz/ (abgerufen am 7.2.21)

Ich finde TRIZ nicht nur gut, weil die Übung wirklich Spaß macht und vor allem längere Workshops auflockern kann. Vielmehr fördert sie den Perspektivwechsel, den wir im Alltag viel zu selten wagen. Dieser kann aber sehr bereichernd sein. Außerdem kann ich mich dem Fazit von Liberating Structures nur anschließen: „TRIZ baut Vertrauen auf, indem alle zusammen Hindernisse beseitigen“.

Alle Liberating Structures finden Sie hier: https://liberatingstructures.de/liberating-structures-menue/. Oder in der LiSA-App.

Ihre Ansprechpartnerin:

Elina Hildt

Elina Hild
Consultant

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